Verfasst von: tanjapraetz | August 20, 2008

Reha - Zwischenbericht

Hallo meine Lieben,

ich wollte mich doch mal zwischendurch melden um zu berichten wie es mir so geht. Also die Reha ist wirklich kein “Zucker schlecken”, aber es soll ja auch keine Erholung sein sondern ich muss dafür ja auch ein bisschen was tun. Meine erste Woche habe ich geschafft, und die zweite ist auch bald um. Aber ich habe immer noch Schmerzen , welche nun auch durch die ganzen Behandlungen vermehrt sind, und das wird auch noch eine ganze Weile so andauern. Das sagte mir auch heute die Chefärztin. Tja, und zu allem übel kann es sein das ich in meinen Beruf (Altenpflege) nicht mehr zurück kann, aufgrund der kaputten Bandscheibe. Aber das entscheidet sich in den nächsten Tagen und Wochen.

Ich versuche immer positiv zu denken und nach vorne zu schauen, auch wenn es manchmal Tage gab wo ich einfach nur den Kopf in den Sand stecken wollte. Aber dank der Unterstützung meiner Familie, meines Freundes und meiner wunderbaren Freunde lasse ich den Kopf nicht hängen und schaue weiter nach vorne in eine neue Zukunft. Ich möchte mich nochmal bei meinen Freunden bedanken…ohne Euch hätte ich schon längst aufgegeben….DANKE…ihr seid die besten Freunde die man sich wünschen kann!!!!!!

So, das war erstmal ein kleiner Zwischenbericht. Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Abend und eine schöne Restwoche.

Verfasst von: tanjapraetz | August 17, 2008

Kinderschänder Gary Glitter wieder frei!

vienna.at berichtet:

Kinderschänder Glitter darf nachhause - Nach Verbüßung des größten Teils seiner Haftstrafe wegen Missbrauchs von Kindern in Vietnam kehrt der frühere britische Popstar Gary Glitter in seine Heimat zurück.
Er werde am Dienstag auf einem Londoner Flughafen von der Polizei empfangen und in das Register für Sexualstraftäter eingetragen, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA am Sonntag . . . “

=>unglaublich, aber wahr! Statt 3 mal 30 Jahre, bekam dieser fiese Vergewaltiger kleiner Mädchen nur knapp 3 Jahre aufgebrummt und wurde sogar vorzeitig aus der Haft entlassen. Ein himmelschreiendes Unrecht, ein Schlag ins Gesicht der Opfer. Die Pädo-Mafia hat mal wieder ihre Muskeln bzw. Beziehungen spielen lassen?

Verfasst von: tanjapraetz | August 15, 2008

Kinderpornos bei pädophilem ex-Kirchenrat Joos!

blick.ch berichtet:

“Der Pädophile Martin Joos gerät immer mehr in Bedrängnis: Die Polizei habe bei ihm «einschlägiges Material» gefunden, berichtet «Schweiz Aktuell».

Jetzt laufe eine Strafuntersuchung gegen den 66-jährigen Goldschmied, bestätigte Hans Eggenberger, Sprecher der St. Galler Kantonspolizei, in der SF-Sendung. Joos trat erst gestern als Kirchenrat zurück.”

=>die Kirche muss endlich härter gegen solche Gestalten vorgehen, sie nie wieder so lange in ihren Reihen dulden! Unfassbar, dass ein sich mit seiner Pädophilie brüstender Kirchenverwaltungsrat (in Murg) so lange halten konnte! Mussten erst Kinderpornos bei ihm gefunden werden, damit was passiert? Hatte er jemanden in der Hand? Wenn ja: wen?

Verfasst von: tanjapraetz | August 13, 2008

Besitzer von Kinderpornos haben wenig zu befürchten!?

“Wer Kinderpornos besitzt, hat wenig zu fürchten”, titelt die WELT heute.

Da heisst es: 
“Die Fahnder staunten nicht schlecht, als sie ausgerechnet bei einem Juristen Kinderpornos fanden. Der Kasseler Gerichtspräsident verlor zwar sein Amt, blieb aber auf freiem Fuß. Der Besitz der Bilder und Filme wird immer noch wie ein Kavaliersdelikt bestraft – vor allem je höher der Dienstgrad des Konsumenten ist.
 
Die Operation „Max“ wurde dem hessischen Elite-Juristen Johannes R. (54) zum Verhängnis: Bei einer Hausdurchsuchung fanden Fahnder des brandenburgischen Landeskriminalamtes auf dem Privat-PC des Kasseler Verwaltungsgerichts-Präsidenten zwei Filme, 691 Dateien und 354 Bilder „kinderpornografischen, tier- und gewaltpornografischen Inhalts“. . . . “

=>erschreckend, nur noch erschreckend! Wer in entsprechend hoher Position und Funktion ist, dem kann Keiner was? Wo bleibt da die Abschreckung? Diese Perversen geilen sich am Leid von Kindern auf und sind dennoch weiter auf freiem Fuß? Furchtbare Juristen, die solche Unpersonen nicht für immer hinter Schloss und Riegel bringen, sondern stattdessen Anti-Pädos (Kämpfern gegen Pädophilie) das Leben zur Hölle zu machen versuchen! Verkehrte Welt! Auch Besitzern von Kinderpornographie muss es endlich härter an den Kragen gehen!

Verfasst von: tanjapraetz | August 11, 2008

Ab heute für 3 Wochen zur Reha

Hallo meine Lieben,

ich bin nun ab heute für die nächsten drei  Wochen zur Reha und bete das ich dann ganz schnell wieder fit bin. In meiner Abwesenheit wird sich wieder Magnus Becker um meinen Blog kümmern und euch auf dem Laufenden  halten.

Ich wünsche euch allen einen schönen Wochenstart und eine schöne Woche. Lasst die Sonne in euer Herz.

Verfasst von: tanjapraetz | August 11, 2008

Amstetten Fall: Tochter aus dem Koma erwacht

Die 19-jährige Tochter des Inzest-Täters Josef Fritzl ist aus einem knapp siebenwöchigen künstlichen Koma erwacht. Die lebensgefährlich erkrankte Kerstin F. war Ende April in das Krankenhaus von Amstetten (Österreich) gebracht worden und schwebte wochenlang zwischen Leben und Tod. Kerstin sei bereits vor einigen Tagen aus der Intensivstation des Krankenhauses entlassen worden, benötige aber «nach wie vor intensive medizinische, pflegerische und therapeutische Betreuung». Die Mediziner wollen die Presse an diesem Mittwoch ausführlicher über den Fall informieren. Ein Haftrichter hatte am vergangenen Freitag die Untersuchungshaft gegen den 73-jährigen Fritzl verlängert.

–> Ich in mehr als dankbar das sie wieder aus dem Koma aufgewcht ist. Ich hoffe ihr geht es den Umständen entsprechend gut. Gut das die Untersuchungshaft für Josef F.weiter verlängert wurde, weil er darf nie wieder einen Fuss in die Freiheit setzen , bei dem was er seiner Tochter angetan hat. Wir bleiben an dem Fall dran!!

Verfasst von: tanjapraetz | August 11, 2008

Eigene Tochter missbraucht : Schwanger!!

Wie krank muss dieser Mann doch sein! Ein Familienvater hat gestern vor dem Landgericht Heidelberg gestanden, seine Tochter mehrfach missbraucht zu haben. Wie der SWR meldet, hatte das Mädchen (13) Ende November 2007 ein Kind von ihm ausgetragen. Sieben Mal soll der Mann sich im vergangenen Jahr an seiner Tochter aus erster Ehe in seiner neuen Wohnung vergangen haben. Die Jugendliche lebte nach der Scheidung der Eltern bei der Mutter. Bekannt wurde ihr Leiden erst durch die Schwangerschaft, die sehr fortgeschritten war. Der Angeklagte war zunächst in die Türkei geflohen, wurde aber im Januar gefasst. Seitdem sitzt er in U-Haft. Durch das Geständnis des Vaters bleibt der Tochter eine Aussage vor Gericht erspart. Das Urteil wird am 14. August erwartet. Dem Angeklagten droht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Das Baby der Tochter wurde bei Adoptiveltern untergebracht.

–> Ich finde es einfach nur widerlich und ekelhaft seine eigene Tochter zu missbrauchen. Hat die Mutter den gar nichts mitbekommen?? Sie muss doch was gemerkt haben. Ich verstehe es einfach nicht. Das Mädchen ist 13 Jahre alt, ihr wurde die ganze Jugend geraubt…und das von ihrem Vtaer. Und ich hoffe und bete das das Urteil schlimmer und härter ausfällt. Weil fünf Jahre sind einfach zu wenig!!!! Die Mutter müsste auch gleich noch verklagt werden, weil sie nichts gemerkt hat und ihr Kind mal beschützt hat!

Verfasst von: tanjapraetz | August 7, 2008

Fall Maddie : Kinderschänder - Theorie

London - Bei der Suche nach dem vermissten britischen Mädchen Madeleine McCann verfolgen die Detektive ihrer Eltern seit Donnerstag einen Hinweis auf einen belgischen Kinderschänderring. Drei Tage vor dem Verschwinden des Mädchens soll demnach ein Mittelsmann eines Kinderschänderrings ein Foto von Madeleine an ihrem portugiesischen Urlaubsort gemacht und es an einen «Kunden» in Belgien geschickt haben. «Der Kunde fand das Mädchen passend, dann wurde Maddy mitgenommen», heißt es in dem Tipp. Die portugiesische Polizei hatte deswegen auch Interpol eingeschaltet, die Sache mangels Glaubwürdigkeit dann aber zu den Akten gelegt. Maddie war am 3. Mai 2007, kurz vor ihrem vierten Geburtstag, an der Algarve-Küste in Südportugal aus der Ferienwohnung ihrer Eltern spurlos verschwunden. Die Ermittler gingen zunächst von einer Entführung des Mädchens aus. Später neigten sie zu der Annahme, dass die Kleine tot ist und erklärten die Eltern zu Verdächtigen. Am 21. Juli wurden die Ermittlungen ergebnislos eingestellt.

–> Also wenn das wirklich so stimmen sollte mit der KInderschänder - Theorie, dann bin ich der Meinung das man den Fall wieder neu aufrollen sollte. Sie müssen jeder noch so kleinen Spur nach gehen, solang man ihre Leiche noch nicht hat, besteht immer noch ein Funken Hoffnung. Auch ihre Eltern hoffen und beten das sie noch lebt, das sollten wir auch. Ich bewundere auch deren Stärke und Kraft dies alles durch zu stehen, und finde es sehr gut das sie Detektive hinzufügen die an dem FAll dran bleiben. Und wie man sieht auch mit Erkenntnissen in diesem Fall. Wir müssen einfach weiter dran bleiben, nur so könne wir Maddie und ihren Eltern helfen und beistehen.

Verfasst von: tanjapraetz | August 5, 2008

Schwieriger Neuanfang im Tageslicht

Drei Monate nach der spektakulären Befreiung der Fritzl-Kinder in Amstetten versuchen die Opfer, zur Normalität zurückzukehren. “Sie sind alle gesund und munter”, sagt eine Sprecherin des Klinikums Amstetten-Mauer vage. “Sie leben ein halbwegs normales Leben.” Halbwegs normal? 24 Jahre lang war Elisabeth Fritzl von ihrem Vater Josef Fritzl in einem Kellerverlies im österreichischen Amstetten eingekerkert gewesen; er vergewaltigte die eigene Tochter regelmäßig, sie bekam sieben Kinder von ihm, eines starb. Die Kinder, von denen drei bis zu ihrer Befreiung im April nie ein Gewitter erlebten, nie eine Baumrinde anfassten, nie das Fell von Tieren streichelten, nie andere Kinder, nie eine Schule sahen, gehen manchmal heimlich aus der Wohnung, in der die Familie bis heute gemeinsam pychiatrisch betreut wird. Die Mutter, die Zeugen ungeachtet ihres Schicksals als erstaunlich gefasst und stark beschrieben hatten, sei immer noch sehr ausgeglichen; “es ist erstaunlich, was diese Frau aushält”, so Herbst. Für ihre eigene Zukunft habe sie noch keine Pläne. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten wartet laut Sprecher Gerhard Sedlacek immer noch auf die Entscheidung der Familie, ob die Kinder als Zeugen aussagen werden.

–> Ich finde, das Elisabeth nie wieder ein ganz normales Leben führen wird. Sie war immerhin 24 Jahre in einem Verlies eingesperrt und hat lange allein mit ihren Kindern in der Dunkelheit gelebt. Mir tun vorallem die drei Kinder leid die die ganzen Jahre nicht einmal das Verlis verlassen durften, da kann ich es nur zu gut verstehen das sie mal heimlich die Wohnung verlassen. Das ist alle neu für sie und sie werden ihr Leben lang damit leben müssen. Auch die pychatrische Betreuund wird in meinen Augen ein Leben lang dauern. Ich wünsche Ihnen dabei will Kraft und Stärke. Ich hoffe das die Kinder nicht als Zeugen aussagen müssen, das wäre für sie dann kein leichter Gang.

Verfasst von: tanjapraetz | August 5, 2008

Neuste Details zum Inzest Fall von Amstetten

Nun droht Josef F. auch noch eine Anklage wegen Sklaverei - Der Inzest-Verdächtige von Amstetten könnte der Staatsanwaltschaft zufolge auch wegen Sklavenhaltung angeklagt werden. Bis Ende September solle gegen den 73-jährigen Josef Fritzl in mehreren Punkten Anklage erhoben werden, damit könne der Prozess voraussichtlich im Dezember beginnen, erklärte der St. Pöltener Staatsanwalt Gerhard Sedlacek. Die Vernehmung Elisabeths, die als 18-Jährige in den Keller gesperrt wurde, sei inzwischen abgeschlossen, sagte Sedlacek. Josef F. ist weitgehend geständig aber ein psychologisches Gutachten steht noch aus. Unter anderem hat er auch zugegeben, den Leichnam des toten Säuglings in einem Ofen verbrannt zu haben. Ihm könnten bis zu 20 Jahre Haft drohen.

–> Man kann das wirklich Sklaverei nennen, wie er jahrelang seine eigene Tochter eingesperrt hat. Demnach finde ich die Anklage wegen Sklaverei auch gerechtfertigt. Wenn man sich mal vorstellt wie lange er sie dort eingesperrt hat, ist es einfach nur verständlich das er auch solch eine Anklage bekommt. Der Mord alleine an dem Säugling wäre zu wenig, und 20 Jahre in meinen Augen auch noch eine zu geringe Strafe für das was er getan hat.

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